Erstes Ziel war natürlich, das Nebengebäude abzureißen. VOR dem Abriß stand allerdings erstmal ein monatelanges Aufgeräume - schließlich mußte das Gerümpel vom Dachboden und aus Werkstatt und Garage raus - aber WOHIN?? Die anderen Schuppen und Scheunen waren ja genauso voller Kram! Also hat Stephan alles umsortiert, gesichtet, Container um Container voller "Zeug" abtransportieren lassen, und wie ein großer Feldherr seine Armeen die einzelnen Haufen und Häufchen wie auf dem Schlachtfeld hin und her "geschoben".
Irgendwann war dann alles irgendwie umgeschichtet oder weggeworfen und im Oktober 2004 konnte er es dann nicht mehr erwarten und fing mit dem Abreißen an - im Hintergrund natürlich immer mein Gespecker, daß das viiiiel zu gefährlich ist für einen alleine, ohne nennenswerte Absicherungen und Erfahrungen. Aber wie das so ist, die olle Meckerhexe wird in den Backofen gesteckt, die wahren Propheten werden nie erhört. Leider. Da wir aber bis heute nicht wissen, wie es genau zu seinem (unweigerlichen) Unfall, dem Absturz, kam, hat also keiner von uns 100%ig Recht oder Unrecht, aber das ist im Prinzip auch egal - Hauptsache, er ist soweit wieder fit, und im Januar 2005 hat eine Abrißfirma endlich kurzen Prozeß mit dem blöden Haus gemacht! Grrrrr!

Also, hier nun eine kurze bildliche Dokumentation vom Abriß!
Juli 2004 Ausgangssituation
Oktober bis Dezember 2004 Fortschritte
Januar 2005 Profiarbeit
Zurück!