Zeitsprung: Wir befinden uns nun zeitlich schon Ende Juni 2004. Auf diesem Bild läßt sich aber das Geschehen der letzten zwei Monate von rechts nach links gut nachvollziehen: ganz rechts sieht man noch ein Stückchen vom Schuttuntergrund - der ganze Geröllkleinkram wurde einfach als Auffüll- und Drainagematerial genutzt. Der Rest des Gerölls wurde in etliche Container gepackt und abtransportiert. Auf diese Geröllschicht kam dann feiner Kies oder grober Sand, wie man will, zu sehen mittig auf dem Bild. Und darauf nun unsere Grauwacke - ganz links. Das Pflastern stellte sich (zu Stephans nicht geringem Erstaunen) als echter Knochenjob heraus und dauerte doch die ein oder andere Woche...
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Halbzeit!
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Der letzte Stein!! Ein historischer Moment!
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Am 23.7.2004 war es nun geschafft! Nachdem Stephan mit purer männlicher Muskelkraft und dem selbstgebastelten Rammbock die Stein festgehoppert hatte haben wir zum Schluß ewig Kies in die Ritzen gefegt und gespült und gefegt und wieder gespült und nochmal gefegt und dann noch gespült und ach ja gefegt haben wir auch noch und hinterher.......
![]() Jedenfalls kein Vergleich zu vorher, oder??? |